Heute schon Französisch geübt? Alors il est temps…
Vielleicht kommt Ihnen diese Situation bekannt vor: Sie schauen auf Ihr Handy, und eine App erinnert Sie daran, dass Sie heute noch nicht Französisch, Italienisch, Englisch oder gar Zulu geübt haben.
Wenn es Ihnen so geht, dann sind Sie nicht allein: Sprachlern-Apps erleben einen regelrechten Boom. Duolingo, eine der bekanntesten Plattformen, verzeichnete im September 2024 weltweit rund 113,1 Millionen monatlich aktive Nutzer, darunter 8,6 Millionen zahlende Abonnenten. Besonders interessant: Umfragen zeigen, dass Menschen aller Altersgruppen auf Apps zurückgreifen.
Tatsächlich sind digitale Hilfsmittel in allen Bereichen auf dem Vormarsch und helfen auch beim autonomen Sprachenlernen. Apps wie Mondly, Babbel, Busuu oder Rosetta Stone bieten Flexibilität, sind kostengünstig und passen sich individuell an Ihr Lerntempo an (externer Link: Die beste Sprach-App Januar 2025 - SZ.de).
Vorteile des Offline- Lernens
So praktisch Apps auch sein mögen, der vermeintlich „altmodische“ Besuch eines Sprachkurses , eines Sprachentreffs, eines Conversation Clubs oder gar eines anderen Landes (Sprachaufenthalte) hat entscheidende Vorteile: Dort besteht die Möglichkeit, Sprachkenntnisse in realen Gesprächen anzuwenden, direktes Feedback zu erhalten und kulturelle Feinheiten besser zu verstehen.
Unser Tipp: Kombinieren Sie beides! Nutzen Sie Apps, um Vokabeln und Grammatik zu lernen, und besuchen Sie Sprachkurse oder Treffen, um das Gelernte in echten Situationen zu erproben und Freude am Einsatz der Sprache zu erleben- ganz unter dem Motto let's talk!
kf